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Ich finde im Branchenbuch zahlreiche Übersetzungsbüros. Wie kann ich mich für das beste Büro entscheiden?

Wenn Sie das billigste Büro finden wollen, rufen Sie einfach einige an! Wenn Sie sich aber sicher sein wollen, dass die Übersetzung wirklich als solche zu bezeichnen ist, müssen Sie die richtige Antwort auf folgende Fragen finden:
- Steht das Büro unter der Leitung eines versierten Übersetzers mit langjähriger Berufserfahrung, oder werden Übersetzungen von einem Kaufmann eingekauft und wiederverkauft?
- Wie lange besteht das Büro? Kann ich eine eventuelle Reklamation auch nach 2-3 Monaten geltend machen oder geht das Büro in der Zwischenzeit pleite?
- Welche technischen Voraussetzungen sind vorhanden (Lieferung verschiedener Dateiformate, schnelle Übertragung von Dateien, Möglichkeit zur werbemäßigen Überarbeitung der Übersetzungen usw.)?
- Handelt es sich um ein richtiges Büro oder um eine Zimmerecke in einer Privatwohnung?
- Welche Referenzen sind vorhanden?
- Besteht eine Haftpflichtversicherung, die die Folgen einer eventuell falschen Übersetzung in ausreichender Höhe absichert?



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Fehlerhafte Übersetzungen

Worauf muss man bei Übersetzern achten?

Die wichtigste Voraussetzung für eine gute Übersetzung ist neben eingehenden Sprach- und Fachkenntnissen der lebendige Kontakt zum Zielland. Nur die wenigsten Übersetzer sind in der Lage, in beiden oder mehreren Ländern zumindest annähernd viel Zeit zu verbringen. Ohne solche Aufenthalte ist die Beziehung zum Zielland unterbrochen, und zwar auch in sprachlicher Hinsicht!

Finden Sie den Übersetzer zu teuer?
Dieser Umstand kann mehrere Gründe haben, u.a.:
- der Übersetzer ist sehr gut und sagt: "ich kann mir den hohen Preis leisten";
- der Übersetzer hat keine Ahnung von den marktüblichen Preisen: er hat bisher gar nichts oder sehr wenig übersetzt;
- der Übersetzer kommt nicht aus der Übersetzerbranche und kennt daher die Preise nicht. Er war vielleicht anderswo beschäftigt und möchte sich nun als Übersetzer etablieren.
Finden Sie den Übersetzer zu billig?
Dieser Umstand kann mehrere Gründe haben, u.a.:
- der Übersetzer ist schlecht und denkt, für wenig Geld trotzdem Aufträge zu bekommen;
- der Übersetzer hat keine Ahnung von den marktüblichen Preisen: er hat bisher gar nichts oder sehr wenig übersetzt;
- der Übersetzer kommt nicht aus der Übersetzerbranche und kennt daher die Preise nicht. Er war vielleicht anderswo beschäftigt und möchte sich nun als Übersetzer etablieren;
- der Übersetzer ist in einer Notsituation und möchte auf alle Fälle Aufträge bekommen, er hat jedoch seine eigenen Probleme im Kopf und besitzt daher nicht das zur guten Übersetzung notwendige Konzentrationsvermögen.

Die Berufsbezeichnung "Übersetzer" ist leider nicht geschützt. Jeder darf sich "Übersetzer" nennen, ganz unabhängig von seinen Fähigkeiten! Dieser Umstand sorgt für eine erhebliche Verwirrung bei den Auftraggebern.



Viele Übersetzungsbüros behaupten, nur muttersprachliche Übersetzer im Zielland einzusetzen. Ist das von Vorteil?

Nicht unbedingt! Selbst der beste muttersprachliche Übersetzer nützt nichts, wenn er den AUSGANGSTEXT nicht richtig versteht! Dazu müsste er nämlich auch im Land der Ausgangssprache leben. So entstehen manchmal unmögliche Fehlübersetzungen, wie ´geschliffene Gleichspannung´ (statt geschleifter...) und ´schlafende Seilkontrolle´ (statt Schlaffseilkontrolle). Football-fans sind auch nicht unbedingt ´Fußballventilatoren´.... Siehe hierzu an dieser Stelle.



Was sind die Vorteile, wenn ich meine Übersetzung bei einem Übersetzungsbüro übersetzen lasse und nicht selbst einen Übersetzer suche?

Stellen Sie sich bitte mal vor: ein freiberuflicher Übersetzer kann nur in bestimmte Sprachrichtungen und bestimmte Fachgebiete übersetzen. Er kann ausgelastet oder verreist sein oder familiäre Probleme haben, weswegen er nicht übersetzen kann. Oder er sitzt gerade in einer Gerichtsverhandlung als Dolmetscher und kann daher die eilige Anfrage nicht beantworten. Als Einzelgänger hat er wahrscheinlich keinen Lektor und muss daher die eigenen Übersetzungen selbst lektorieren ­- so übersieht man ganz schnell einen oder mehrere Fehler. Ein ´ordentliches´ Übersetzungsbüro hat hingegen feste Bürozeiten. Die Mitarbeiter kümmern sich sofort um das Anliegen des Kunden. Das Büro hat weitgehende technische Möglichkeiten, die ein Einzelübersetzer aus Kostengründen nicht hat. Das Büro verrichtet die Qualitätskontrolle ­- Tippfehler, falsche Zahlen oder Schreibfehler bei exotischen Namen werden sofort korrigiert. Offene Fragen werden mit dem Auftraggeber geklärt, dem Übersetzer werden Lösungsvorschläge unterbreitet. Die Vorteile liegen also auf der Hand.


Wie bestelle ich und wie erfolgt die Lieferung?

Wir akzeptieren Aufträge per Bestellformular, E-Mail, Fax oder Post. Die Lieferung erfolgt in der Regel per E-Mail, auf Wunsch jedoch auch per Fax, Post oder Botendienst (zu Lasten des Auftraggebers).


Auf welcher Basis wird die Übersetzung verrechnet?

Unser Honorar wird nach der Zeichenanzahl berechnet. Berechnungsgrundlage sind 50 Anschläge als Zeile einschließlich Leerräume. Die Mindestzeilenzahl beträgt 25. Nichtlateinische Schriften: a) die Übersetzung wird auf Grund der lateinischen Schrift (Ausgangstext oder Zieltext) verrechnet, oder b) es wird ein Pauschalangebot unterbreitet.


Welche Dateiformate kann ich senden?

Prinzipiell übernehmen wir
zur Übersetzung Texte jeden Formats. Um eventuelle Formatprobleme zu vermeiden, empfehlen wir jedoch als Vorlage Word-Dateien. Zur Zählung der Textmenge, um einen Kostenvoranschlag unterbreiten zu können, brauchen wir eine Datei mit folgenden Endungen: DOC, XLS, PDF (Bildtexte können nicht gezählt werden), PPT. Werden Texte als Bilddateien (TIF, BMP, JPG usw.) geschickt, müssen wir die Bilder in Texte konvertieren. Der Kostenvoranschlag ist in diesem Fall nicht mehr kostenlos.


Wie sende ich große Dateien?

Wir können Dateien per E-Mail in unbegrenzter Größe empfangen. Haben Sie Probleme mit dem Versenden? Nutzen Sie unser Dateiversendesystem Flisendit. Sie schicken uns ein(e) E-Mail, und wir beantworten diese mit dem Passwort, das Sie für Flisendit benötigen.


In welchem Format wird die Übersetzung geliefert?

Wir liefern Ihre Übersetzung in dem von Ihnen gewünschten Format, in der Regel jedoch als Word-, Excel-, PowerPoint- oder PDF-Datei.
Für die Konvertierung in andere Formate können weitere Kosten entstehen.



Kann ich mich auf Ihre Diskretion verlassen?

Wir garantieren absolute Diskretion und die Sicherheit aller Daten, die Sie uns zur Verfügung stellen. Wir verwenden diese ausschließlich im Rahmen unserer Geschäftsbeziehung und geben sie keinesfalls an Dritte weiter.


Wie lange muss ich auf meinen Kostenvoranschlag warten?

Sie erhalten unser Angebot in der Regel binnen einer Stunde. Bei größeren Projekten kann es jedoch bis zu einem Tag dauern. Ein verbindliches Angebot können wir Ihnen jedoch erst nach Ansicht des gesamten zu übersetzenden Textes unterbreiten. Beachten Sie bitte, dass wir nur Textdateien in den Formaten DOC, TXT, XLS, PPT und PDF maschinell zählen können. Bekommen wir Faxkopien oder Papierausdrücke zur Angebotserstellung, ist die Angebotsabgabe bis zu 500 Zeilen kostenlos. Darüber hinaus berechnen wir eine Schutzgebühr, die bei Auftragserteilung mit dem Übersetzungshonorar verrechnet wird.


Wann verrechnen Sie Zuschläge?

Kann ein Projekt nicht innerhalb der normalen Arbeitszeit (werktags von 9 bis 17 Uhr) abgewickelt oder müssen andere Projekte verschoben werden, verrechnen wir einen Expresszuschlag von 100% bei Lieferung innerhalb von 24 Stunden und 50% bei Lieferung innerhalb von 48 Stunden. Bei Wochenend- oder Feiertagsarbeit gilt grundsätzlich ein Aufpreis von 50%.


Beglaubigen Sie Ihre Übersetzungen?

Ja, unsere Mitarbeiter sind für zahlreiche Sprachen beeidigt oder ermächtigt. Es gibt aber Ausnahmen bei Sprachen, für die deutsche Gerichte keinen Übersetzer beeidigt oder ermächtigt haben.
Weitere Info hier.


Wie lange muss ich auf meine Übersetzung warten?

Die Lieferzeit hängt von Textlänge und Schwierigkeitsgrad ab. Wir informieren Sie gerne über den voraussichtlichen Liefertermin.


Wie erfolgt die Bezahlung?

Großunternehmen, Behörden und Stammkunden:
Sie erhalten die Rechnung mit der Übersetzung per E-Mail; das Honorar ist innerhalb von 14 Tagen auf unser Konto zu überweisen.
Bei regelmäßigen Aufträgen kann auch eine monatliche Abrechnung vereinbart werden. Privatkunden müssen alle Übersetzungen grundsätzlich bei Abholung bar, per EC-Karte oder mit einer Kreditkarte bezahlen. Wir akzeptieren alle gängigen Kreditkarten auch im Mail-Order-Verfahren (bei Bestellung per Fax, Telefon oder über das Internet).


Das FL Intercoop Logo wurde von Tamás Farkas, Professor an der Kunsthochschule in Budapest, Ende der 80-er Jahre entworfen. FL Intercoop ist unsere registrierte Schutzmarke.
Prof. Farkas ist weltweit anerkannter Künstler der optischen Illusion:
http://www.farkas-tamas.hu/

 
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